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Öffentliche Verkehrsmittel in den Alpen:
Frankreich, Schweiz und Liechtenstein

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Frankreich

Reiseportal der Französischen Eisenbahn (SNCF). Grafische Übersicht der Regionen mit Auswahlmöglichkeit. Die Regionen mit Alpenanteil sind »Rhône-Alpes« und »Provence Alpes Cote d'Azur« (hier auch Verbindungen nach Cuneo/Turin bzw. Genua/Venedig).

Kleine Übersetzungshilfe für die Online-Auskunft:
Horaires/Trajets: Fahrpläne/Linien
valables jusqu'au: gültig bis
Commune de départ: Abfahrtsort
Commune d'arrivée: Zielort
Partir: Abfahrt
Arriver: Ankunft
le: Datum
vers: Uhrzeit
Gare: Bahnhof
Gare routière: Busbahnhof

Informationen zur »sanften Mobilität« auf der Website von Mountain Wilderness France.

Verzeichnis von Buslinien (mit Landkarte). Freizeit-Portal mit alternativen Transportmöglichkeiten (franz.). Darin: Übersicht Verkehrsverbindungen in den See-Alpen, Rhone-Alpen.
Siehe auch die Fahrplanseite Italien.

SATOBUS ALPES ist ein Skibus, der ab dem Flughafen Lyon-Saint Exupéry täglich mehr als 60 Wintersport-Orte anfährt.
Auskunft der VFD (Skibus Grenoble/Isère).
Französisches Fremdenverkehrsamt

Korsika
U Trinighellu - Der kleine Zug Korsikas.
Zugang zum Weitwanderweg GR 20 ab Calvi.

************************************************
Französische Wintersportorte wollen weniger Strassenverkehr
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Wintersportorte in Frankreich schenken dem Strassenverkehr und seinen unerwünschten Auswirkungen zur Zeit viel Aufmerksamkeit. So hat Val d'Isère seine erfolgreiche Kandidatur für die Ski-Weltmeisterschaften 2009 "Weltmeisterschaften ohne Autos" übertitelt, da die Distanzen zwischen den Austragungsorten, Unterkünften, Medienzentrum und dem Ortskern allesamt sehr kurz sind.
Aber auch andere Skigebiete wollen den privaten Strassenverkehr wo möglich einschränken. Gemeinden wie Courchevel stellen gratis Skibusse zur Verfügung und im Departement Isère gibt es neu kombinierte Tickets, welche die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr ins Skigebiet und den Skipass umfassen. Im Departement Hochsavoyen nehmen verschiedene Gemeinden an den Interreg IIIB-Projekten "Mobilalp" oder "Alpenperlen" teil, welche beide das Ziel haben, die Umsetzung nachhaltiger Verkehrskonzepte zu fördern.
Quellen: Le Monde, 15.02.2005 http://www.lemonde.fr/web/article/0,1-0@2-3228,36-398163,0.html (fr)
(Quelle: alpMedia 04/2005)


Aus einer französischen Diskussionsgruppe:

Re: rando dans les Ecrins sans voiture?
Ecrit par macha le 28/07/2001 à 18:44:23:
En réponse à: rando dans les Ecrins sans voiture? écrit par Catherine le 06/05/2001 à 15:50:15:
Pardon réponse tardive.
De quoi largement occuper semaine à La Grave: versant nord (sentiers départ village nombreuses variantes, refuge Chancel, breche Pacave, gares téléphérique), versant sud (Emparis par GR 54, signal de La Grave, lac Goléon, possibilité rejoindre Villard d'Arène en passant par Valfroide et l'Aiguillon, retour possible en bus etc). Egalement GR 54 (étape col d'Arsine). Pour versant sud: après l'église, rejoindre les villages de Terrasse, Chazelet ou Ventelon par sentier pédestre.
A partir de Villar d'Arene : itinéraires de liaison souvent longs à pied mais sur sentier en évitant macadam. Village calme (choisir gite à l'écart de la nationale) et superbes ballades (refuges Pavé, Adèle Planchard - sportif -, lac d'Arsine, sources Romanche - facile -, col d'Arsine retour par bus de Monétier).
De quoi occuper plusieurs jours au Pont de l'Alpe (Cerces, tour arêtes de La Bruyère, Auguillette du Lauzet, Grand Galibier etc).
Attention, peu d'hébergements, un seul hôtel).
Une remarque: la vallée du Vénéon (dont Venosc) offre un répertoire unique. Obtenir horaires cars VFD (départ sentiers à chaque arrêt) juillet-août uniquement. Possibilité avec car de ballades à la journée. Au moins 7 refuges à visiter avec paysages haute montagne.
Chère Catherine, je marche depuis plusieurs saisons dans le massif en n'ayant pas de voiture, et j'en garde des souvenirs grandioses.
Quelques recommandations:
- étudier les cartes et faire preuve d'inventivité par rapport aux topos qui indiquent le départ à partir du parking. En tenir compte pour l'horaire.
- envisager la possibilité de traversées de type étape du GR 54 avec retour en bus. Liberté assurée sans voir à résoudre le fameux "problème du véhicule".
- faire pression sur les maisons régionales pour obtenir les infos (transports en commun) permettant d'explorer un secteur. Vérifier tous les renseignements (parfois faux) auprès des prestataires.
- se déterminer en fonction de ses aspirations personnelles (voir au moins une fois dans sa vie la face sud de La MEIJE ou rêver d'un lieu mythique) pour choisir sa destination et accueillir les conseils avec discernement.
- apprendre pas coeur l'outil de base : carte au 50ème du massif, plus cartes au 25ème.
Guide randos Didier Richard, refuges (hors série Alpirando ou éd Glénat), topos Vénéon (offices du tourisme), Oisans.com (rubrique sport, pédestre) etc
Amtiés

 

Informationen für die französischen See-Alpen, gefunden auf der Website brummli.net:

Verkehrsverbindungen im Fahrtengebiet
Bus: 
Die Qualität und Quantität der Busverbindungen innerhalb des Fahrtengebietes ist recht unterschiedlich. Während in den Alpes Maritimes die meisten Dörfer wenigstens einmal am Tag angefahren werden (wenn auch nicht unbedingt dann, wenn man gerade hin will), muß eine Busfahrt in der Haute Provence mit akribischer Sorgfalt geplant werden, da hier die Busse außerhalb der Nationalstrassen -wenn überhaupt- bestenfalls ein- bis dreimal wöchentlich verkehren. Im Zweifelsfall ist davon auszugehen, daß der gewünschte Bus nicht fährt.
Zug:
1. Die Bahnstrecke Nizza - Cuneo (Italien) eignet sich insbesondere für Fahrten in den Mercantour- Nationalpark. 
2. Der "Train des Pignes" (Pinienzapfenzug) fährt viermal täglich von Nizza nach Digne und zurück und wird von den Chemins de Fer de Provence betrieben und ist somit nicht auf der Hompage der SNCF zu finden. Eine Fahrt mit diesem Nostalgie-Baehnchen ist eine Attraktion für sich.

Offizielle Website zum Pinienzapfen-Zug (train des pignes), Strecke Digne-les-Bains - Nice (Nizza).
   
 

Schweiz

 
Online-Auskunft der schweizerischen Bundesbahn:
SBB|CFF|FFS

Online Fahrplan

Datum:
Zeit: Abfahrt Ankunft

Alle Zugverbindungen werden mit effektiven Ankunfts- und Abfahrtszeiten angegeben. Der Service gilt für den Online- und den mobilen Fahrplan. Senden Sie «Abfahrtsort» «Zielort» per SMS an 222 und Sie erhalten die nächsten Verbindungen plus eine zusätzliche Zeitangabe, sollte Ihr Zug später fahren.
Der SMS-Alarm informiert direkt aufs Mobiltelefon über unerwartete Ereignisse auf der Strecke, auf der man oft fährt.

Mit dem persönlichen Fahrplan stellen Sie Ihr individuelles Kursbuch zusammen. Geben Sie nur Abfahrts-/Ankunftsort und die gewünschten Zeiten und Tage ein, und Sie erhalten, per pdf-file zum Ausdrucken oder als Download für Ihren Palm PDA, Ihren persönlichen Fahrplan
zusammengestellt.

Neu! Seit Mai 2008 besitzt die Schweiz ein nationales Wegenetz für Natursportarten, das sich »Schweizmobil« nennt. Von dort gelangt man zu den Detailseiten, z. B. zum »Wanderland« mit Karten und Fahrplanauskünften für Bahn, Bus und Schiff.

Das Bundesamt für Verkehr unterhält ein Ortsverzeichnis, in dem alle öffentlichen verkehrsmittel, die einen Ort berühren, angezeigt werden. (Eine ähnliche Ortssuche stelle ich für die übrigen Alpenländer bereit.)

Weitere Informationsmaterialien (Kursbuch / Elektronischer Fahrplan [Bahnen, Schiffe, Autobusse, 110 Seilbahnen], Karte des öffentlichen Verkehrs). Informationen zu Freizeitmöglichkeiten und Tagesausflügen mit der SBB.

Beim Railaway-Freizeitplaner gibt es eine interaktive Karte, in die man u. a. alle Bahnlinien der Schweiz einblenden kann. (Und das kann er noch.)

Internet-Fahrplan für Bergsteiger. Der Schweizerische Alpenclub SAC hat eine Internetseite kreiert, welche Bergsportlern bei der Tourenplanung hilfreich zur Seite steht. Bequem und schnell sind Informationen über die Alpenclub-Hütten und die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr abrufbar. Neben Bahn und Postauto werden auch die Alpentaxis, die Möglichkeit des Car-sharings und sogar das Mountain-Bike als Optionen für die Anreise einbezogen.
Der Online-Alpen-Fahrplan ist ein Produkt der dreijährigen SAC-Mobilitätskampagne Alpen retour, welche den Bergsportler dazu bewegen will, vermehrt mit dem öffentlichen Verkehr in die Berge zu fahren. Quelle: alpMedia 13/2004.

Die Website AlpenTaxi (Herausgeber: Mountain Wilderness Schweiz) deckt mit mehr als 250 Adressen von Taxibetrieben und Seilbahnen den ganzen schweizerischen Alpenraum ab.
SMS-Fahrplan auf's Handy



Liniennetzplan (PDF)

































Informationen zum Alpentäler-Bus







In jeden Winkel fahren die Postbusse. Hier eine grafische Übersicht der Regionen, von der man zu weiteren Informationen, z. B. Liniennetzplänen, gelangt.
Gedruckte Postautofahrpläne bekommt man von den Regionalzentren der schweizerischen Post, Anschrift: Die Schweizerische Post, Viktoriastraße 21, CH-3030 Bern.

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Mehr Busse für das Schweizer Berggebiet
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In touristisch interessanten Berggebieten der Schweiz sollen in Zukunft die Verbindungen des öffentlichen Verkehrs ausgebaut werden. Dies ist das erklärte Ziel des Projekts "AlpentälerBus" der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete. In vier ausgewählten Pilotregionen in den Kantonen Wallis, Bern und Graubünden sind etwa zehn neue Buslinien vorgesehen. Geplant sind sowohl fixe Fahrpläne wie auch Rufbus-Systeme und sowohl Postautos wie auch Fahrzeuge mit privaten Chauffeuren. Dies ermöglicht eine Evaluation verschiedener Modelle und Lösungsansätze für eine flächenhafte Umsetzung.
Wie viele Linien wirklich den zweijährigen Testbetrieb aufnehmen werden, hängt noch von der Finanzierung ab. Das gesamte Projekt kostet rund 800.000 CHF - rund 30 Prozent davon können voraussichtlich durch Einnahmen aus dem Billettverkauf gedeckt werden und 250.000 CHF werden vom Bund zur Verfügung gestellt. Die Projektträger hoffen zudem auf politische Anstösse: Gemäss geltendem Gesetz ist es heute in der Schweiz nicht möglich, für Buslinien in Ortschaften mit weniger als 100 Einwohnern Abgeltungen des Bundes zu erhalten.
Quellen und Infos: http://www.aramis-research.ch/d/18586.html (de), NZZ 10.08.2005

Online-Auskunft von Engadin Bus.

Seit Mai 2005 ist die Vinschgerbahn von von Meran nach Mals wieder in Betrieb. Seither verkehrt auch ein Bus der Schweizer Post zwischen Zernez (Engadin) und Mals (Südtirol) mit abgestimmtem Anschluss an die Vinschgerbahn.

weitere Netzpläne:
Engadina Bassa
Val Müstair

Übergang nach Südtirol (aus schweizer und südtiroler Linienplan zusammengefrickelt)

Die Verkehrsmittel-Seite von alternatives-wandern.ch (mit den Rubriken Alpentaxi, Bahnen, Bergbahnen, Buslinien, Fähren, Schifffahrt und Erlebnisbahn).
LITRA - Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz mit vielen Links zu Verkehrsunternehmen und sonstigen Verkehrsinformationen.

Eine gigantische Linkliste zu Bahnen, Seilbahnen und Bussen in der Schweiz.

RAIL-INFO SCHWEIZ. Informationen über schweizerische Schmalspurbahnen.

Hinweise auf Karten und Bücher.




Banner www.bahn-bus.ch
Der Nahverkehrswegweiser für die Schweiz.
Einzelne Linien:
Furka Oberalp Bahn (die mit dem Glacier-Express)

Zermatt-Bahn. Hier finden Sie Informationen über die
Transportmöglichkeiten in und nach Zermatt. Die BVZ Zermatt-Bahn verbindet Brig, Visp und Zermatt. Die GGB Gornergrat-Monte Rosa-Bahnen verbindet Zermatt mit dem Gornergrat.

Die Brünig-Bahn fährt von Zermatt nach Interlaken-Ost.

Die BLS Alp Transit, Tochtergesellschaft der BLS Lötschbergbahn AG,  hat zum Zweck, den Lötschberg-Basistunnel zu planen und zu bauen. Über den Stand der Arbeiten am Gotthard-Basistunnel informiert die Alptransit.

Eisenbahn Domodossola - Schweizer Grenze (Locarno) (SSIF)
   
Verschiedene Broschüren für Skifahrer von »Mountain Wilderness« unter dem Titel »Gemeinsam zum Ziel - Mit Bus und Bahn«. Zu bestellen für je 10 DM bei: Mountain Wilderness Schweiz, Postfach 16 20, CH-8040 Zürich, Tel. 00 41 / 14 61 - 39 00.

Ein Wanderführer, der auf die Benutzung der Postbusse abgestimmt ist: 40 Passabenteuer. Wanderungen und Fahrten über die Schweizer Pässe. Werd Verlag, Zürich 1999. ISBN 3 85932 274 5.
   

 
In der Schweiz werden Fahrten mit Bahn und Bus schon lange als Urlaubsbestandteil vermarktet. Einige Beispiele:

Die 12 Panoramastrecken der Schweiz

Karte 1 (193 KB)
Karte 2

 1
 Glacier Express
Route: Zermatt - Brig - Andermatt - Chur - Davos/St. Moritz
Der Klassiker unter den Panoramastrecken verbindet ganzjährig die Kantone Graubünden und Wallis. Auf der Gesamtstrecke St. Moritz bzw. Davos - Zermatt fährt er über unzählige Brücken und durch viele Tunnels, bezwingt steile Anstiege und Gefälle mit Zahnrad und bietet seinen Reisenden vor allem wunderschöne Ausblicke auf die Schweizer Bergwelt. Drei Verbindungen im Sommer, eine im Winter. Reisedauer ca. 7 ½ Stunden. Für die Fahrt in der 1. Klasse stehen neben normalen Wagen auch Panoramawagen (nur Nichtraucherplätze) zur Verfügung. Platzreservierung (inkl. Zuschlag) obligatorisch, auch für den Speisewagen.
Die Strecke wird von drei Bahngesellschaften unterhalten, nämlich von der Rhätischen Bahn (St. Moritz bzw. Davos - Disentis/Mustér), von der Furka-Oberalp-Bahn (Disentis/Mustér - Brig) sowie der Brig-Visp-Zermatt-Bahn (Brig - Zermatt).
Internet: www.glacierexpress.ch
E-Mail: ssg-chur@passaggio.ch (Reservierung Speisewagen).
 2
 Bernina-/Heidi-Express
Route: Chur/Landquart - St. Moritz - Berninapass - Tirano (- Lugano)
Bernina- und Heidi-Express führen Sie quer durch Graubünden, von Chur (Panoramawagen 1. und 2. Klasse, Fahrzeit ca. 4-5 Std.) bzw. Landquart über Davos (Heidi-Express, Fahrzeit ab Davos ca. 3,5 Std.) bzw. St. Moritz (Fahrzeit ca. 2,5 Std.) durch Kehrtunnels, über kühn geschwungene Viadukte, durch Kehrtunnels und Galerien, an Gletschern vorbei zu Palmen nach Tirano (Italien). Der Bernina Express bezwingt die gesamte Strecke über den Bernina-Pass (2253 m) ohne Zahnrad. Je nach Tagesgestaltung kann es auch empfehlenswert sein, eine der zahlreichen Regelzugverbindungen auf der Bernina-Strecke zu nutzen. Im Sommer geht die Fahrt weiter mit dem Bus ab Tirano durch das Veltlin bis nach Lugano. Reisedauer: Bahn ca. 3 ½ Stunden / Bus ca. 3 Stunden. Platzreservierung möglich, im Sommer obligatorisch (inkl. Zuschlag für Bahn und Bus).
Internet: www.rhb.ch
E-Mail: contact@rhb.ch
 3
 Golden Pass Line
Route: Luzern - Brünig Panoramic Express - Interlaken - Zweisimmen - GoldenPass Panoramic - Montreux - Genf
Die Golden Pass Linie führt von der Innerschweiz ins Berner Oberland und weiter zu den Rebbergen des Genfersees, von Montreux über Interlaken nach Luzern. In Interlaken befinden Sie sich am Ausgangspunkt für die Fahrt aufs Jungfraujoch (3454 Höhenmeter), der höchst gelegenen Bahnstation Europas, und von Montreux sind Ausflüge nach Genf in nur einer Stunde möglich. Die 5-stündige Fahrt führt über 3 Pässe durch Weinberge und vorbei an 8 Seen. Sie setzt sich aus den folgenden 3 Zügen, welche mehrmals täglich verkehren, zusammen:
Golden Pass Panoramic von Montreux nach Zweisimmen. Ein Topzug, ausschließlich mit Panoramawagen in erster und zweiter Klasse. In der ersten Klasse können an der Spitze des Zuges Plätze reserviert werden, welche eine Aussicht wie diejenige des Lokführers ermöglichen.
Salon Bleu der Lötschbergbahn von Zweisimmen nach Interlaken. Dieser Zug führt in erster Klasse den Salon Bleu.
Brünig-Panoramic Express von Interlaken nach Luzern. Eine Fahrt
welche an 5 Seen vorbei und über den Brünig-Pass führt. In diesem Zug gibt es in der 1. Klasse Panorama- und Langfensterwagen.
Logo Golden Pass Line

Internet: www.goldenpass.ch
E-Mail: info@goldenpass.ch
 4
 Wilhelm-Tell Express
Route: Luzern - Vierwaldstättersee - Flüelen - St. Gotthard - Bellinzona - Lugano/Locarno
Verbindet Luzern in der Zentralschweiz mit dem südländisch anmutenden Lugano im Tessin und ist eine Kombination aus Raddampfer und Bahn. Mit dem Raddampfer geht es von Luzern über den Vierwaldstättersee nach Flüelen und von hier weiter mit der Bahn im Panoramawagen über die Gotthardstrecke nach Lugano (Fahrzeit gesamt ca. 6 Std.). Verkehrt von Mai bis Oktober nur in Richtung
Nord-Süd.
Internet: www.lakelucerne.ch
E-Mail: info@lakelucerne.ch
 5
 Lötschberg-Centovalli-Express
Route: Bern - Lötschberg - Domodossola - Centovalli - Locarno
Der Lötschberg-Centovalli-Express ist die kürzeste Verbindung zwischen Bern und dem Lago Maggiore. Die üppige Vegetation im Wandel der Jahreszeiten, wilde Landschaften mit stiebenden Wasserfällen im Wechsel mit Rebbergen und verträumten Dörfern machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Reisedauer ca. 4 Stunden, bis zu 5 Verbindungen pro Tag. Keine Platzreservierung.
Internet: www.bls.ch, www.rail-info.ch/FART und 195.186.61.94/index.html.
Das Tal, das Locarno mit Domodossola verbindet, heißt auf Tessiner Seite Centovalli und im Piemont Valle Vigezzo. Früher waren weite Bereiche des Centovalli-Haupttals durch Schluchtpassagen und die unberechenbaren Fluten der Melezza öfter unpassierbar. Die Wege von Dorf zu Dorf führten nur selten durch den Talgrund, sondern meist weit oben an den Talflanken entlang (der Platz für die heutige Bahn- und Autotraße musste durch Sprengungen geschaffen werden). Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffung des Kantons Tessin wurden die alten Saumwege für die Wanderer wieder hergerichtet.
So wurde aus einem unwegsamen, riskanten Tal ein Lieblingsziel für Genusswanderer, da die Talorte mit einer spektakulären Schmalspur-Eisenbahn verbunden sind. Die Linie zwischen Locarno und Domodossola wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, 83 Brücken, 31 Tunnels führen über gut 600 Höhenmeter.
Valle Onsernone, Centovalli, Terre di Pedemonte: Ideale Ausgangspunkte für Wanderungen sind die beiden Bergdörfer Pila-Costa und Rasa. Sie sind ausschließlich mit einer kleinen Seilbahn (von Intragna bzw. Statione Verdasio aus) zugänglich und ersparen viele Aufstiegsmeter (hier ein Wandervorschlag, weitere von der Site Pro Centovalli).
Die Centovalli-Bahn ist die einzige Tessiner Regionalbahn, die geblieben ist. Die Bahn ins Misox (St. Bernhard) ist eingestellt, ebenso der Ableger der Centovalli-Linie, die Bahn ins Maggia-Tal. Die Gesellschaft Ferrovie Augolinee Regionali Ticinese (Fart) weiß um die touristische Attraktivität der Linie und unternimmt große Anstrengungen, sie zu erhalten.
Das Centovalli-Bähnchen (1000-mm-Spur) startet unterirdisch vom Bahnhof in Locarno und kommt erst nach 2 km ans Tageslicht. Die gut 50 km Fahrt von Locarno nach Domodossola dauert ca. 2 Std. Via Bern - Lötschberg - Simplon ist dies die kürzeste Verbindung zwischen Nord/West- und Südschweiz.
Ausflug nach Italien: Mit der Centovalli-Bahn bis nach Santa Maria Maggiore (830 m), Hauptort der italienischen Valle Vigezzo, weniger wild, aber touristisch stärker erschlossen als die Centovalli (und dort im Ristorante Miramonti an der Piazzale Diaz einkehren). Dank der Centovalli-Bahn ist es aber problemlos möglich, am Abend jeder Tour wieder nach Golino, Intragna, Ponte Brolla oder sogar nach Locarno zurückzukehren.
BLS Lötschbergbahn
1913 hat die Lötschbergbahn als internationale Transitbahn den Betrieb aufgenommen. Wenn Sie heute mit der Bahn zu Ihrem Schweizer Ferienziel oder auch weiter in Richtung Mittelmeer fahren, so werden Sie, aus Deutschland kommend, fast immer mit der Lötschbergbahn reisen. Doch auch mit dem Pkw, auf der Fahrt nach Italien, haben Sie die Möglichkeit, Zeit und Nerven zu sparen, indem Sie bei Kandersteg samt Auto "in den Zug steigen" und stressfrei in ca. 15 Minuten unter dem Lötschberg hindurchfahren. Übrigens gehören zur BLS Lötschbergbahn auch die weiße Flotte auf dem Thuner- und Brienzersee sowie die Busbetriebe in Interlaken.
Logo Lötschbergbahn
Die Centovalli-Bahn
führt die Reisenden auf dem wildromantischen Weg durch das Centovalli und das Val Vigezzo, vorbei an Schluchten und Felsspalten mit glänzenden Wasserfällen, über gewagte Brücken und durch Kastanienwälder und Rebberge von Locarno in ca. 1,5 Std. nach Domodossola (Italien). Für Statistikfans: 348 Kurven, 83 Brücken, 31 Tunnels.
Logo Centovalli-Bahn
 6
 Palm-Express
Route: St. Moritz - Lugano
Um Irrtümer zu vermeiden: Es handelt sich beim Palm-Express nicht um eine Bahn sondern um einen Postautobus, der die Ort St. Moritz und Lugano verbindet, über den Malojapass ins Bergell und weiter nach Italien vorbei am Comer See. Zuschlag von CHF 10 und Platzreservierung obligatorisch (nur in der Schweiz erhältlich). Reisedauer ca. 4 Stunden, 2 Verbindungen pro Tag (1 im Winter).
Internet: www.postauto.ch
E-Mail: padtourismus@post.ch
 7
 Voralpen Express
Route: Romanshorn - St. Gallen - Rapperswil - Luzern
Der Voralpen Express ist die schönste und bequemste Verbindung
zwischen dem Bodensee und dem Vierwaldstättersee. Schnellzüge fahren stündlich von Romanshorn nach Luzern, vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und 4 Seen. Reisedauer ca. 2 ½ Stunden, keine Platzreservierung möglich.
Internet: www.voralpen-
express.ch

E-Mail: info@voralpen-
express.ch
 8
 Allalin Express
Route: Bern/Interlaken - Lötschberg - Brig - Saas Fee
Der Allalin Express führt von Bern über die Lötschbergstrecke nach Brig und von dort mit dem Postauto zum Gletscherdorf Saas Fee. Mit dem Alpin Express erreichen Sie das Drehrestaurant Allalin auf 3 500 m. ü. M. Reisedauer ca. 3 Stunden, mind. 2 Verbindungen pro Tag. Platzreservierung für Zug möglich.
Internet: www.bls.ch und www.saas-fee.ch
 9
 Swiss Chocolate Train (Schokoladezug)
Route: Montreux - Gruyères - Broc und zurück
Der Tagesausflug mit dem Schokoladezug: Ab Montreux reisen Sie in nostalgischen Belle Epoque Pullman- oder modernen Panoramawagen ins Heimatland des Schweizer Käses und der Schokolade. Verkehrt von Juli bis Oktober einmal pro Woche. Reisedauer für Tagesausflug ca. 8 Stunden.
Internet: www.mob.ch, E-Mail: mob@mob.ch
 10  
 Mont-Blanc & St. Bernhard Express
Route: Martigny - Chàtelard Frontière - Chamonix (F)
Der Mont-Blanc Express, eine Zahnrad- und Schmalspurbahn, bietet eine 1 ½ stündige Entdeckungsreise von Martigny nach Chamonix (Frankreich), mind. 2 Verbindungen pro Tag. Vorbei an engen Schluchten, eindrucksvollen Gletschern und schäumenden Wasserfällen.
Route: Martigny - Orsières - Grand St. Bernard
Der St. Bernhard-Express, eine Normalspurbahn, fährt in ca. 30 Minuten von Martigny nach Orsières. Hier kann die Fahrt mit den gleichnamigen, komfortabel ausgerüsteten Bussen nach Champex sowie im Sommer auch zum St. Bernhard-Pass fortgesetzt werden, der Heimat der Bernhardinerhunde. Reisedauer ca. 1 ½ Stunden, 2 bis 3 Verbindungen pro Tag. Keine Platzreservierung möglich.
Logo Mont Blanc & St. Bernhard Express

Internet: www.momc.ch, E-Mail: info@momc.ch.
 11  
 Romantic Route Express
Route: Andermatt - Furka - Grimsel - Grosse Scheidegg - Grindelwald (mit Option Furka-Dampfbahn)
Erleben Sie die Schweizer Alpenwelt mit dem Postauto, auf der Fahrt über 3 imposante Alpenpässe: über den Furkapass, vorbei am Rhônegletscher nach Gletsch und über den Grimselpass mit seinen Stauseen nach Meiringen. Genießen Sie die Fahrt durch das wildromatische Reichenbachtal, die Sicht auf Gletscher, Kuhweiden und Alpenkäsereien. Zuschlag von CHF 20 und Platzreservierung obligatorisch (nur in der Schweiz erhältlich). Reisedauer ca. 5 ½ Stunden, 2 Verbindungen pro Tag.
Internet: www.Post.ch/d/
postauto/postauto.html
E-Mail: padtourismus@post.ch
 12  
 Engadin-Star
Route: Landquart - Vereina - St. Moritz / St. Moritz - Albula - Chur
Die neue Rundreise im Engadin Star ist eine einzigartige Sache: Dank der am 19.11.1999 eröffneten Vereinslinie können Bahnreisende die Graubündner Bergwelt von Ende Mai bis Mitte Oktober in einem Zug, ohne eine Strecke zweimal zu fahren, erleben. Reisedauer pro Weg
ca. 2 Stunden, Tagesausflug empfohlen. Platzreservierung möglich.
Logo Rhätische Bahn

Internet: www.rhb.ch E-Mail: contact@rhb.ch.


Weitere Züge:

Der Arosa-Express
(bzw. die Arosa-Bahn) bewältigt in etwa 1 Stunde auf nur 26 km über 1000 Höhenmeter auf dem Weg von Chur nach Arosa. In Chur erinnert
die Bahn noch an eine Straßenbahn, verändert jedoch ihr Bild sehr schnell zum Gebirgszug.


Weitere Postautolinien:


Weitere Informationen im Prospekt: Die schönsten Postauto-Linien in den Schweizer Alpen, erhältlich unter der kostenlosen Rufnummer 00800 100 200 30.

Historic Route Express
Route: Flüelen - Altdorf - Klausenpass - Linthal
Von Flüelen werden Sie mit dem Postauto direkt ins Herz der Schweizer Alpen geführt. Entlang dem Schächental schlängelt sich die spektakuläre Straße hoch zum Klausenpass auf 2.000 m ü. M. und dann talwärts über die Hochebene Urnerboden bis ins glarnerische Linthal.
Julier Route Express
Route: Chur - Julierpass - St. Moritz
Ausgehend von Chur, der ältesten Schweizer Stadt, gibt es Valbella und die Lenzerheide zu entdecken. Weiter geht es via Savognin und dem Julierpass nach Silvaplana mit seinem einzigartigen Seenplateau und ins mondäne St. Moritz.
Napoléon Route Express
Route: Domodossola (I) - Simplonpass - Brig - Saas Fee
Von den Gletschern über den Simplonpass in den strahlenden Süden: zwischen schönen Sonnenterassen, durch schmucke Bauerndörfer und wildromantische Täler bis ins malerische Domodossola. Weiterfahrt mit der Centovalli-Bahn möglich.
Ticino Route Express
Route: Oberwald - Nufenenpass - Airolo - Gotthardpass - Andermatt
Der Weg führt von Oberwald über den Nufenenpass nach Airolo. Weiter geht es auf der legendärsten aller Alpenrouten über den Gotthardpass nach Andermatt.
Quelle: SBB AG und Postauto, Bern.
 
   
Büchertipp:
Tibert Keller, Wandern mit der Rhätischen Bahn
Bruckmann 2000, ISBN 3-7654-3533-3, 12,90 EUR.
   

Liechtenstein

 
Zitat aus www.liechtenstein.li: Mit der SBB bis Sargans/SG sowie Buchs/SG oder mit der ÖBB bis Feldkirch. Von den Bahnstationen Sargans, Buchs und Feldkirch bestehen gute Busverbindungen in alle Gemeinden des Fürstentums Liechtenstein. Die Billette sind ab Sargans, Buchs und Feldkirch gültig und können im Bus gelöst werden. Wochen-, Monats- und Jahreskarten gibt es an jedem Postschalter.
Fahrpläne gibt es im Bus oder an jedem Postschalter.

Online-Auskunft mit Netzplan von Liechtenstein Bus.

Weitere Adresse: www.tourismus.li.
Der Nahverkehrswegweiser für Liechtenstein. 
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Mit der Trambahn durch Liechtenstein
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"Menschen sollen transportiert, statt nur viel Blech verschoben werden." Diese Haltung bewog den Verkehrs-Club Liechtenstein (VCL), die Studie "Eine Trambahn für Liechtenstein und die Region" ausarbeiten zu lassen. Sie zeigt, dass die Trambahn für Liechtenstein und die Region eine angepasste und zukunftsfähige Lösung ist.
Liechtenstein zählt 33'500 EinwohnerInnen und rund 29'000 Beschäftigte. 13'000 Personen pendeln täglich aus der Schweiz und Vorarlberg/A nach Liechtenstein zur Arbeit. Zu den Hauptverkehrszeiten herrschen auf den Strassen städtische Verhältnisse. Busse, Gewerbetreibende und Autos stehen im Stau.
Die am 10. Februar präsentierte Studie des VCL zeigt Lösungen auf. Die Trambahn soll bestehende Trassen der Österreichischen und Schweizerischen Bundesbahnen nutzen und teilweise auf bestehenden Strassen verkehren (Modell Karlsruhe/D). Die Trambahn verbindet die Knotenpunkte Sargans/CH, Buchs/CH, Feldkirch/A (Anschlüsse ans internationale Bahnnetz) sowie Schaan/Vaduz/FL und erschliesst alle Talgemeinden Liechtensteins. Die gesamte Streckenlänge beträgt rund 30 km.
Vorteile der Lösung "Trambahn" sind die Verknüpfung mit bestehenden Gleissystemen, ein sofortiger Beginn der Umsetzung, tragbare Kosten (ca. 15 Mio. CHF/km), wenig neue Trassen und damit wenig Eingriffe in Landschaft und Siedlungen sowie die Möglichkeit modulartiger Erweiterungen. Ebenfalls geprüft wurde die Variante "Hochbahn". Diese hat diverse Nachteile, wie rund doppelt so hohe Erstellungskosten, keine Anbindung an bestehende Gleissysteme und starke Landschafts- und Dorfbildbeeinträchtigungen.
Von Umweltorganisationen wird bereits laut über eine S-Bahn "Alpenrheintal" von Chur/CH bis Bregenz/A nachgedacht: Verkehrsprobleme in der Region könnten gelöst werden und "Planungsleichen" wie die Strassenprojekte Letzetunnel (bei Feldkirch/A) und S18 (bei Lustenau/A) würden hinfällig.
Die Studie ist beim VCL zu beziehen: VCL, Postfach 813, FL-9490 Vaduz, http://www.vcl.li (de)
(Quelle: www.cipra.org/alpmedia)
   
   
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Letzte Änderung 2009-01-01. Bei Hinweisen und Fragen zu dieser Seite wenden Sie sich bitte an den Webmaster